Corona datenspende herunterladen

Home > News > Sonstiges > RKI bietet die Corona-App zum Download an Laut RKI könnten die gesammelten Daten “Wissenschaftlern helfen, die Ausbreitung des Coronavirus besser zu erkennen und zu verstehen”. Rund 400.000 Freiwillige in Deutschland übermitteln derzeit Daten aus ihrem Fitness-Tracker über die Coronavirus-Datenspende-App. Enditem Who: /*–>*> ]]> 60 _ DecibelsWhat: Ergebnisse von Telefonumfragen mit über 2.000 Menschen in Afrika südlich der Sahara, Asien und Lateinamerika, um mehr über die Auswirkungen von COVID-19 auf ihr Leben zu erfahren. Dieser Datensatz dokumentiert Gespräche mit Kunden mit niedrigem Einkommen, um zu verfolgen, wie sich diese Krise auf sie im Laufe der Zeit auswirkt, und um ihre dringendsten Bedürfnisse sowohl jetzt als auch in Zukunft zu identifizieren. Relevanz für die finanzielle Inklusion: Teilweise relevantregionaler Fokus: Afrika, Asien, LateinamerikaAktualisiert: UnknownAccess Tracker/Download-Daten Aneiner eine kurze Zusammenfassung unserer Datenspendenumfrageergebnisse und -analysen? Hier ist eine Infografik, die Sie mit Familie und Freunden teilen können. Unser vollständiger COVID-19-Datensatz ist eine Sammlung der COVID-19-Daten, die von Our World in Data verwaltet werden. Es wird täglich aktualisiert und enthält Daten zu bestätigten Fällen, Todesfällen und Tests. Wer: International Telecommunication Union (ITU)Was: Dieses Portal wird von ITU gepflegt und bietet eine Sammlung von politischen und regulatorischen Reaktionen auf das Coronavirus (COVID-19), das den Telekommunikations-/IKT-Sektor betrifft. Das Portal verfolgt auch die Reaktionen von Telekommunikations-/IKT-Betreibern und Dienstleistern.

Relevanz für die finanzielle Inklusion: Teilweise relevantRegional Focus: GlobalUpdated: DailyAccess Tracker/Download Data BERLIN (Reuters) – Die deutsche Gesundheitsbehörde hat am Dienstag in Zusammenarbeit mit dem Healthtech-Startup Thryve eine Smartwatch-App auf den Markt gebracht, um die Ausbreitung von COVID-19 zu überwachen und zu analysieren, ob Maßnahmen zur Eindämmung der neuartigen Coronavirus-Pandemie greifen. Die Umfrageergebnisse zeigen einmal mehr, dass Menschen mit Kindern im Haushalt weniger offen für die Weitergabe ihrer persönlichen Gesundheitsdaten sind. 72 % der Befragten in Haushalten ohne Kinder sind bereit, Daten für die Coronavirus-Forschung zu spenden, im Gegensatz zu nur 63 % der Befragten in Haushalten mit Kindern.